Erlebnisse mit Flugzeugen, durch Flugzeuge oder in Flugzeugen

Snowboard-Trip am Wochenende
Im Winter den Berg herunter zu rauschen ist eine der größten Freuden der kalten Jahreszeit – doch als Flachlandbewohner ist man stark benachteiligt wenn es um Skigebiete und Schneefall geht, sind diese doch meist meherere hundert Kilometer oder viele Stunden Autofahrt entfernt. Aber wenn es darum geht Distanzen zu überwinden ist kein Fortbewegungsmittel so effektiv wie ein Flugzeug! Und dank der knapp 120kt Reisegeschwindigkeit der Piper PA28 ist man im Handumdrehen am Flughafen Friedrichshafen. Der erlaubt es mit seinen Öffnungszeiten, auch nach getaner Arbeit in den Flieger zu springen und für das Wochenende einen Ski- oder Snowboardausflug in den Alpen zu absolvieren.
Und so verhilft einem das Fluggerät dann auch zu ein paar Tagen im Schnee, wenn das Urlaubskontigent eigentlich schon aufgebraucht ist.
Airliner aus einem anderem Blickwinkel sehen
Wer hin und wieder mit Verkehrsflugzeugen fliegt stellt sich sicher auch hin und wieder Fragen, wie: Warum steht da immer „CAT“ auf diesem gelben Schild wo der Flieger vor der Landebahn halten muss? Warum gibt es manchmal ein komisches Gefühl im Bauch wenn die Landeklappen ausgefahren werden? Und worüber unterhalten sich Tower und Pilot über Funk eigentlich so?
Wer selbst im Cockpit sitzt kann seinen Sitznachbarn diese und noch viele andere Fragen beantworten und die Faszination fürs Fliegen von der Pole Position erleben. Und hin und wieder teilen wir uns dann auch mal eine Landebahn mit unseren großen Schwestern.


Ein Tag am Meer
Der Sommer zeigt sein strahlendstes Lachen und die Sonne brennt auf das Ruhrgebiet herab. Was wäre jetzt schöner, als bei einer leichten Brise auf dem weichen Sand einer Nordseeinsel zu liegen und dem Rauschen der Wellen zu lauschen? Mit dem Flieger überhaupt kein Problem! Nicht einmal 150 nautische Meilen Luftlinie liegen zwischen den Flughäfen Mönchengladbach und dem Flugplatz auf der Insel Juist. In unter zwei Stunden entkommt man dank des Fluggerätes dem Dunst der Großstadt und kann sich kurz darauf mit einem Fischbrötchen auf den Weg zum Strand machen.